Als Erhaltungstherapie bezeichnet man die Gabe eines Arzneimittels nach stattgehabter Erkrankung mit dem Ziel das Wiederauftreten des Krebses zu verhindern oder zu verzögern. Als Erhaltungstherapien kommen in der Erstlinientherapie vor allem PARP-Inhibtoren und Medikamente zur Antiangiogenese zum Einsatz.
